Motopädagogischen Ponyspielgruppen

 

Motopädagogisches Reiten bedeutet bewegungstherapeutisch ganzheitliches Arbeiten mit Hilfe des Pferdes und fördert durch gezielte Bewegungsangebote die Entwicklung. Die Selbst- und Fremdwahrnehmung werden beim Putzen und Reiten des Pferdes geschult sowie soziale Kompetenzen im Umgang mit dem Pferd und den anderen Gruppenmitgliedern geübt. 

 

An den Kindergruppen können max. vier Kinder ab drei Jahren je Termin teilnehmen.

Schon das Putzen bietet den Kindern verschiedene Möglichkeiten der Sinneswahrnehmung und dient nicht nur zur Vorbereitung des Pferdes auf das spätere Reiten:

 

Alle Sinne werden angesprochen und geschult:

        Sehen (Beobachten des Pferdes und der Arbeiten rund ums Pferd)

        Hören (z.B. wie Pferde fressen oder abschnauben)

        Tasten, Berühren, Fühlen (Wärme und Kälte am Pferdekörper, Beschaffenheit von Fell, Huf,...)

        Riechen (Eigengeruch des Pferdes, des Stalles oder auch vom Mist...)

 

   

Durch spielerische, dem Leistungsstand des jeweiligen Kindes entsprechende Übungen auf dem Rücken des Pferdes werden Körperkoordination, Gleichgewicht, Aufrichtung und Muskeltonus beim Reiter aufgebaut und verbessert sowie Konzentration, Ausdauer und Aufmerksamkeit trainiert. Die nicht-reitenden Kinder werden in die Spiele und Übungen miteinbezogen. So übernehmen sie - zum Beispiel beim unterstützten Führen des Pferdes - in einem geschützten Rahmen Mitverantwortung für den Reiter.

 

  

 

 

 

Was kostet das?

Für die Eltern! Wichtig! 

 

 


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